8. April 2016

[GTKTLO] - Wir unternehmen einen Ausflug in die Rocky Mountains des 18. Jahrhunderts

Hi ihr Lieben!

Herzlich Willkommen zum nächsten Beitrag von...


Heute mit einem Einblick in ein Buch :)
Welches? Das erfahrt ihr im Post!

Nachdem wir nun schon den Verlag genauer betrachtet und eine Rezension zu einem Drachenmond Buch hatten, schauen wir uns heute ein Buch aus dem Drachenmond Verlag genauer an. Thematisch zur Rezension von "Die Seele des Ozeans" dreht es sich auch heute um ein Buch der Autorin Britta Strauß! Ich möchte mit euch (in einer Art ein Tages Mini-Blogtour) das Buch genauer erkunden, es euch vorstellen und ein wenig schmackhaft machen!

Eine kleine Info am Rande: Am Sonntag wird es hier auch ein kleines Interview mit Britta geben. Im Anschluss an das Interview beginnt das erste Gewinnspiel bei "Get to know the little ones", bei dem ich sowohl "Die Seele des Ozeans" als auch das Buch, um das es heute geht, verlosen werde.

Nun habe ich euch aber genug auf die Folter gespannt. Heute möchte ich mit euch einen Blick in folgendes Buch werfen:

Hunters Moon!

Zunächst habe ich hier erst einmal das Cover und den Klappentext der Verlagsseite für euch:

Drachenmond Verlag
Klappentext

"Die Rocky Mountains im Winter des Jahres 1795: Eine Handvoll Siedler kämpfen in der tief verschneiten Wildnis um ihr Überleben. Furchterregende Kreaturen streifen durch die Finsternis der Wälder und holen sich einen nach dem anderen. Die einzige Rettung für die verzweifelten Männer: ein Bündnis mit dem sagenumwobenen Jäger Kainah, der nicht weniger gefährlicher ist als die Bestien, die er verfolgt. Durch einen Hinterhalt wird Kainah dazu gezwungen, die Siedler des Forts zu beschützen, doch sein schwelender Hass droht den Männern zum Verhängnis zu werden. Nur Kate, die einzige Frau des Forts, durchbricht die eiskalte Mauer des Jägers. Ist ihre Liebe stark genug, um Kainahs tödliches Erbe zu bezwingen?"  
 (Quelle: Drachenmond Verlag)

Die Gestaltung

Zunächst habe ich ein paar optische Eindrücke für euch. Die Gestaltung des Buches ist nämlich wundervoll auf den Inhalt abgestimmt! Könnt ihr erraten, worum es thematisch geht?

Die Reise beginnt...

Eine Bestie naht

Ein starker Krieger. Ist er fähig, sie alle zu retten?

Ein Symbol, das an Indianerstämme erinnert...



































An jedem Kapitelanfang findet sich ein anderes Bild, eine andere Schattengestalt und jede passt zur Handlung. An den Figuren oben könnt ihr schon schön sehen, dass es in "Hunters Moon" ziemlich wild, tierisch und kämpferisch zugehen wird. Es geht ab in die Wildnis und ich kann euch sagen, dass es dort ziemlich rau zugeht. Gefahren lauern an jeder Ecke - sowohl von Tieren als auch von Menschen...

Die Geschichte...

Die Geschichte spielt nämlich in den Rocky Mountains. Genauer in Fort Manners. Dies ist ein Handelsposten der Hudson Bay Company in Alberta. Auf den ersten Blick (oder das erste Gehör) mag dies nun nicht sehr düster und gefahrenvoll klingen, doch glaubt mir, im Jahr 1795 ticken die Uhren noch anders und es ist alles viel viel unheilvoller.

Protagonistin Kate lebt bei ihrem Onkel Williams nachdem sie und ihre Schwester ihre Eltern verloren haben. Williams ist der Captain über Fort Manners, er hat dort die Befehlsgewalt. Doch in der Wildnis von Alberta verliert Kate ihre Schwester, ihr ein und alles. Hinzu kommt, dass das Leben in einem Fort mit lauter Männern für Kate, als dann einzige Frau, alles andere als leicht ist. Übergriffe, Sprüche, Blicke. Ihr könnt es euch sicher vorstellen. Stünde Kate nicht unter Williams Schutz, der nicht davor scheut, die Männer zu bestrafen, wenn sie seinem Wort zuwider hanteln, wäre sie vermutlich nichts weiter als Freiwild.

Doch dann kommt es zu mysteriösen Übergriffen. Übergriffen einer Bestie auf die Fortbewohner. Dies sorgt für Verunsicherung, Sorgen, Angst und Unzufriedenheit. Was steckt hinter dieser neuen Gefahr?

Diese Bestie ist es, die den männlichen Protagonisten von "Hunters Moon" auf Kate treffen lässt. Kainah ist ein Indianer und wohnt am Rande eines Blackfoot Lagers. Als Blackfoot  bezeichnet man eine indianische Stammesgruppe von kulturell, historisch und  sprachlich eng verwandten Indianerstämmen.Er lebt am Rande des Lagers der Stammesgruppe. Der Grund hierfür hängt ebenfalls mit der Bestie zusammen: Kainah ist der Einzige, der es bisher geschafft hat, die Bestie zu bezwingen. Darum begegnet ihm sein Volk sowohl mit Misstrauen als auch mit Ehrfurcht. Darum führt ihn die Bestie zu Kate, denn Kainah geht mit den Fort-Bewohnern ein Bündnis ein. Ein Blutschwur mit Kate ist es, der für beide ungeahnte Folgen hat.

Der Handlungsort...

Die Rocky Mountains sind ein ausgedehntes Faltengebirge im westlichen Nordamerika.In der Geschichte befinden wir uns bei den kanadischen Rocky Mountains. Sie sind jener Teil der Berge, die in den kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia liegen. Die höchste Erhebung ist der 3954 m hohe Mount Robson. Sie werden im Osten von der kanadischen Prärie in Alberta und im Westen durch den Rocky Mountain Trench in British Columbia begrenzt. Heute befinden sich in den Rocky Mountans 4 Nationalparks, die zum Weltnaturerbe gehören und ein weiterer, der nicht als Weltnaturerbe zählt.

Entstanden sind die Rocky Mountains vor 70-40 Millionen Jahren durch Verschiebungen von Erdplatten - beeindruckend, nicht wahr? Nur dadurch, dass sich unsere Erde stets wandelt und die Platten sich verschieben, ist ein solch weitläufiges Gebirge entstanden. Über rund 4500 Kilometer erstreckt sich das Gebirge auf dem nordamerikanischen Kontinent von Alasbka bis hin zu New Mexico.


Diese Bergregion ist dabei noch so ursprünglich und voller Natur geblieben, wie eh und je. Betritt man die Mountains, so hat man das Gefühl, in eine andere Welt einzutreten. Geheimnisvoll und unbezwingbar erstrecken sich weitläufige Wälter, die endlos erscheinen, über die Gebirgskette. Aber auch türkisblaue Seen, schneebedeckte Gipfel und eisige Gletscher finden sich dort.


In den kalten Gebieten in Alberta befindet sich auch Fort Manners. Kates Onkel ist soetwas wie der Chef der Befestigungsanlage. Ein Fort ist eine Art Feste, die aus sich selbst heraus verteidigt werden kann. Insgesamt bedeutet das also, dass so ein Fort ziemlich unabhängig ist, da genügend Personal für die Instandhaltung und Inbetriebnahme des Forts vorhanden ist. Ein Fort steht somit nicht in Zusammenhang mit anderen und ist somit eine auf sich selbst gestellte Verteidigungsanlage. Der Unterschied zu z.B. einer Burg ist, dass es beispielsweise keine dauerhafte Wohnanlage ist (auch wenn Unterkünfte für die Besatzung vorhanden sind).

Was würdet ihr in der Wildnis der Rocky Mountains tun, um zu überleben?
Eure Laura

Quellen der Infos über die Rocky Mountains und die Blackfoot Indianer: Wikipedia

Kommentare:

  1. In der Zeit? Ich würde mich auch einen Jäger suchen und mir bei ihm ein paar Tipps einholen! Vielleicht mag er mich ja und dann könnten wir zusammen reisen...<3

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    1. Sich einen Jäger zu suchen ist vermutlich eine der besten Überlebenschancen (oder zur Not täte es vielleicht auch ein Förster, das sind ja auch Allrounder *g*).

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  2. Hallöchen Laura <3,

    eine tolle Idee und Umsetzung. Ich würde sehr gerne mal in die USA/Kanada und in die Rockys, aber überleben würde ich dort bestimmt nicht lange ;)

    Drück dich und Küsschen,
    Uwe

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    1. Hi mein Lieber!<3

      Ganz allein gelassen in der Wildnis würde ich vermutlich verzweifeln >.< Aber nach Amerika reisen möchte ich dennoch, auch wenn es mir vermutlich genügen würde, die Wälter einmal von weitem zu sehen (vielleicht mal drüber fliegen oder so :D).

      Drück dich <3

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  3. Hey meine liebe Laura,

    ich finde es immer toll, wenn es Bilder oder Zeichnungen am Anfang eines Kapitels oder im ganzen Buch gibt. :-)
    Und in die Rocky Mountains möchte ich auch irgendwann einmal. Aber in der Wildnis überleben würde ich wahrscheinlich noch nicht mal einen Tag :-D Ich könnte kein Feuer entzünden und welche Beeren oder Pflanzen ich essen dürfte, davon hätte ich auch null Ahnung.

    Liebste Grüße und Küsschen
    Sandra

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    1. Huhu mein Sandralein,

      ich liebe es auch sehr, wenn die Bücher auch innen besonders gestaltet sind und ein kleines optisches Erlebnis sind! Da hat man gleich noch viel mehr zu erleben ;)
      Feuer könnte ich mit einem Feuerzeug machen...aber auch nur damit :D Streichhölzer und ich funtkionieren nur, wenn die Streichhölzer einen guten Tag haben und Gnade mit mir zeigen xD

      Liebe Grüße <3 <3
      Laura

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    2. Stimmt an Feuerzeug und Streichhölzer habe ich gar nicht gedacht. Ich bin davon ausgegangen, dass man nur mit seinen Klamotten am Leib in der Wildnis ausgesetzt wird :-D
      Oh je, dann lass lieber die Finger von den Streichhölzern :-D

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    3. Naja im 18. Jahrhundert gab es Feuerzeuge bestimmt noch nicht, was Streichhölzer angeht..keine Ahnung :D
      Ja das lass ich besser xD Sonst brennt noch alles ab, das wollen wir ja nicht ;D

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